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Michel aus Lönneberga
Michel ist ein netter kleiner Junge!,
sagte Michels Mama. Womit sie Recht hatte. Michel war wirklich ein netter kleiner Junge - solange er keinen Unsinn im Sinn hatte ...
Immer dieser Michel
... von Astrid Lindgren (1963)
(für kleine und große Leute ab 6 Jahren)
Michel, fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse, lebte auf dem Hof Katthult
in Lönneberga, das ist ein Dorf in Smaland in Südschweden. Er lebte dort mit seinem Papa, der Anton Svensson hieß, mit seiner Mama, die Alma Svensson hieß und mit seiner
kleinen Schwester Ida. Auf Katthult hatten sie auch einen Knecht, der Alfred hieß, und
eine Magd, die Lina hieß. Außerdem gab es Pferde und Kühe und Schweine und Schafe und Hühner und eine Katze und einen Hund, aber was es am allermeisten gab, das war dieser
Michel. Mit seinen runden blauen Augen und dem hellen wolligen Haar konnte man ihn zwar für einen Engel halten - wenn er schlief, aber wenn er nicht schlief, dann hatte er
mehr Unsinn im Sinn als irgendein anderer Junge in ganz Lönneberga oder ganz Smaland oder ganz Schweden oder vielleicht sogar auf der ganzen Welt.
Sag' einmal ... wusstest du schon, dass Michel aus Lönneberga in Schweden - seiner Heimat - gar nicht Michel heißt, sondern Emil ??
Wieso heißt Michel bei uns Michel und nicht Emil?
Jaaaa - damals als der "Michel aus Lönneberga" hier bei uns in Deutschland in die Bücherregale kam, gab es schon ein berühmtes Kinderbuch, in dem ein kleiner Junge
"Emil" hieß ... und zwar "Emil und die Detektiv" - von Erich Kästner ...
Und weil man nicht wollte, dass man diese beiden Bücher miteinander verwechselt, hat Emil hier in Deutschland den Namen "Michel" bekommen.
Astrid Lindgren fand das übrigens ein bisschen albern, weil sie der Meinung war, dass es doch ganz viele kleine Junge geben würde, die Emil heißen ...
naja - aber nun heißt der Emil bei uns halt Michel - na - und das ist ja auch ein schöner Name - finde ich :-))
Immer wenn Michel aus Lönneberga etwas angestellt hatte, wurde er in den Tischlerschuppen gesperrt, wo er sich die Zeit damit vertrieb,
dass er ein Holzmännchen nach dem anderen schnitze.
Michels Kopf steckt voller Ideen und Einfälle, er hat seine eigenen Vorstellungen und seinen eigenen Willen. Meistens handelt er natürlich
in guter Absicht, aber manchmal geht dabei halt irgendetwas schief ...
Der Michel ist ein cleveres und geschicktes Kerlchen - manchmal sogar gescheiter als die Erwachsenen. Er gibt niemals auf und setzt sich stark für die Kranken und Armen ein.

Sehr früh lernt Michel, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst, sondern dass er sich dieses auf geschickte Art und Weise selbst verdienen muss, um sich etwas kaufen oder
ersteigern zu können. Auktionen findet er nämlich total prima! Der tierliebende Michel schafft es auch ganz alleine, sich seine ersten eigenen Tiere zu kaufen.
Michels Eltern sehen in all seinen Streichen - mag es auch noch so anstrengend sein mit diesem Burschen - eigentlich immer seine guten Absichten.
Immer dieser Michel ... zählt seit Jahren schon zu meinen absoluten Lieblingsbüchern! Vielleicht habe ich als Kind an anderen Stellen gelacht
als heute - mit mittlerweile über 30 Jahren - aber seinen Reiz hat dieses Buch für mich bis heute jedenfalls nicht verloren! Ich habe mich auch sehr gefreut, als ich
irgendwann gelesen habe, dass der Michel auch Astrid Lindgrens liebste Figur gewesen ist :-))
Astrid Lindgren beschreibt in diesem Buch so lebhaft Schwedens

Lina & Alfred auf Katthult
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bäuerliche Vergangenheit - unterstützt von Björn Bergs Illustrationen - dass ich das Gefühl hatte, selbst mitten in der Geschichte zu stecken. Der Tischlerschuppen,
die Pferdegatter, die Küche mit der Schlafbank, die Städter in ihrem Sonntagsstatt, das ungehobelte einfache Bauernvolk und die Armenhäusler - all diese Bilder wurden
vor meinem inneren Auge lebendig. Irgendwann werde ich Lönneberga einmal besuchen fahren und mir anschauen wie es heute dort ausschaut :-)
Alfred, der Knecht auf Katthult, hatte Michel ein Gewehr aus Holz geschnitzt - nett von ihm, nicht?
Diese Holzbüchse war Michels kostbarster Schatz.
Sein zweitkostbarster Schatz war eine kleine hässliche Schirmmütze, die ihm sein Papa einmal gekauft hatte, als er in der Stadt war und nicht genau wusste, was
er tat ;-)
"Ich mag meine Büsse und meine Müsse",
sagte Michel immer im reinsten Smaländisch. Nicht einen einzigen Abend ging er schlafen, ohne die Büchse und
die Mütze mit ins Bett zu nehmen.
Die schwedischen Originalausgaben erschienen unter den Titeln:
1963 - Emil i Lönneberga
1966 - Nya hyss av Emil i Lönneberga
1970 - Än lever Emil i Lönneberga
(... allesamt erschienen bei Rabén & Sjögren Bokförlag, Stockholm)

Titelsong aus den Michel-Filmen:
Michel war ein Lausejunge
aus ’nem Dorf in Schweden,
nichts als dumme Streiche
hatte er im Sinn.
Unter seinen Streichen litten
Vater, Mutter, Ida,
auch die brave Lina
und auch die Lehrerin.
Sing dudeldei, sing dudeldei,
der Michel war bekannt,
sing dudeldei, sing dudeldei,
bekannt im ganzen Land.
Sing dudeldei ...
Von Michel gibt es einen ganzen Haufen Bücher!
Ich habe sie für dich herausgesucht und aufgelistet:
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Immer dieser Michel
Gesamtausgabe
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Karl Kurt Peters
Gebundene Buchausgabe (360 Seiten)
Diese Ausgabe enthält folgende Einzelbände:
1. Michel in der Suppenschüssel
2. Michel muss mehr Männchen machen
3. Michel bringt die Welt in Ordnung
Michel, fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse, lebte auf dem Hof Katthult in Lönneberga, das ist ein Dorf in Smaland in Südschweden.
Auf Katthult gab es Pferde und Kühe und Schweine und Schafe und Hühner und eine Katze und einen Hund, aber was es am allermeisten gab, das war dieser Michel.
Mit seinen runden blauen Augen und dem hellen wolligen Haar konnte man ihn zwar für einen Engel halten - wenn er schlief, aber wenn er nicht schlief,
dann hatte er mehr Unsinn im Sinn als irgendein anderer Junge in ganz Lönneberga oder ganz Smaland oder ganz Schweden oder vielleicht sogar auf der ganzen Welt.
» Infos zum Michel aus Lönneberga
______ ISBN-Nr.: 3-7891-2946-1 (Oetinger Verlag | 1988)
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Michel in der Suppenschüssel
Teil 1
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Karl Kurt Peters
Gebundene Buchausgabe (109 Seiten)
Fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse, das war Michel aus Lönneberga. Wenn er schlief, konnte man ihn für einen Engel halten, aber wenn er nicht schlief,
dann hatte dieser Michel mehr Unsinn im Sinn als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt. Oder war es etwa kein Unsinn, dass er seinen Kopf in die Suppenschüssel
steckte?
______ ISBN-Nr.: 3-7891-1925-3 (Oetinger Verlag | 1990)
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Michel muss mehr Männchen machen
Teil 2
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Karl Kurt Peters
Gebundene Buchausgabe (141 Seiten)
Michel aus Lönneberga, das war ein kleiner Lausejunge, nicht halb so artig wie andere Kinder.
Wenn er etwas angestellt hatte, wurde er in den Tischlerschuppen gesperrt, wo er sich jedes Mal ein lustiges Holzmännchen schnitzte.
Und Michel hatte viel zu schnitzen. Insgesamt 369 Holzmännchen. Woran man ungefähr erkennen kann, wie er war, dieser Michel.
______ ISBN-Nr.: 3-7891-1926-1 (Oetinger Verlag | 1990)
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Michel bringt die Welt in Ordnung
Teil 3
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Karl Kurt Peters
Gebundene Buchausgabe (148 Seiten)
Michel ist wieder da. Michel, der mehr Unfug gemacht hat, als das Jahr Tage hat. Aber in diesem Buch bringt Michel die Welt nicht nur durcheinander,
sondern manchmal sogar in Ordnung - wenn auch nur für kurze Zeit. "So was wie diesen Michel gibt's nicht noch einmal", sagte Lina, die Magd.
Und damit hatte sie zweifellos Recht.
______ ISBN-Nr.: 3-7891-1927-X (Oetinger Verlag | 1990)
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Michel und Klein-Ida aus Lönneberga
Drei schöne Michel-Geschichten in einem Band
... mit vielen farbigen Bildern!
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Anna-Liese Kornitzky
Gebundene Buchausgabe (128 Seiten)
Keiner macht so viel Unfug wie Michel aus Lönneberga! Seine Schwester Klein-Ida möchte so gerne auch mal in den Tischlerschuppen gesperrt werden,
weil sie Unfug gemacht hat. Aber das ist gar nicht so leicht, wenn man so lieb und brav ist. Dabei meint auch Michel es meist nur gut.
Zum Beispiel dann, wenn er Fliegenfänger in der Küche aufhängt, oder wenn er beim Festschmaus in Katthult mit seinen Küssen nicht knausert.
Der Sammelband enthält die Geschichten:
1. Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte
2. Michels Unfug Nr. 325
3. Nur nicht knausern, sagte Michel aus Lönneberga
______ ISBN-Nr.: 3-7891-4155-0 (Oetinger Verlag | 2003)
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Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte
mit besonders großen Buchstaben
für das erste Lesealter
... mit über 50 farbigen Illustrationen
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Anna-Liese Kornitzky
Gebundene Buchausgabe (56 Seiten)
Originaltitel:
"När Lilla Ida skulle göra hyss" [von 1982]
Klein-Ida möchte auch mal Unfug machen und dafür in den Tischlerschuppen gesperrt werden wie ihr Bruder, bekannt als Michel aus Lönneberga.
Aber das ist gar nicht so einfach, wenn man ein bisschen zu lieb und zu brav ist ...
______ ISBN-Nr.: 3-7891-1954-0 (Oetinger Verlag | 1986)
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Michels Unfug Nummer 325
mit besonders großen Buchstaben
für das erste Lesealter
... mit über 50 farbigen Illustrationen
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von Anna-Liese Kornitzky
Gebundene Buchausgabe (56 Seiten)
Originaltitel:
"Emils hyss nr 325"
[Text von 1983 / Bilder von 1985]
Im Sommer ist es schön auf Katthult in Lönneberga. Besonders die Fliegen fühlen sich dann wohl.
Michel und Klein-Ida und Mama und Papa und Alfred und Lina würden sich zwar ohne Fliegen wohler fühlen, aber Papa will kein Geld für Fliegenfänger ausgeben.
Wie gut, dass es Michel gibt. Der hat nämlich gerade seine dreihundertfünfundzwanzigste Idee ...
______ ISBN-Nr.: 3-7891-1855-9 (Oetinger Verlag | 1986)
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(schon ab € 1,00)
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ISBN-Nr.
3-7891-1856-7
erschienen im
Oetinger Verlag
(1987)
56 Seiten
mit über
50 farbigen
Illustrationen
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Nur nicht
knausern, sagte Michel aus Lönneberga
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen von Björn Berg
... übersetzt von
Anna-Liese Kornitzky
Gebundene Buchausgabe
für das erste Lesealter
mit besonders großen
Buchstaben Originaltitel:
"Inget knussel, sa Emil i Lönneberga"
[von 1986]
Kladdentext:
In ganz
Lönneberga ist Michels Mama für ihren Kalbsbraten berühmt. Wofür
Michel berühmt ist, das weiß inzwischen jedes Kind. Beim Festschmaus auf
Katthult kann er endlich beweisen, dass er nicht nur groß im Unfugmachen
ist, sondern auch mit seinen Küssen nicht knausert ...
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ISBN-Nr.
3-7891-6137-3
erschienen im
Oetinger Verlag
(1973)
32 Seiten
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Michel
aus Lönneberga
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen
von Björn Berg
... übersetzt von Senta Kapoun
Gebundene Bilderbuch-Ausgabe Kladdentext:
Ja, dieser Michel aus Lönneberga. Das ist ein Lausejunge. Aber seine Mama
hat ihn trotzdem lieb. Auch wenn er seine kleine Schwester Ida an der
Fahnenstange hochzieht. Oder wenn er mit dem Kopf in der Suppenschüssel
feststeckt. Oder kopfüber in der Blaubeersuppe landet. Dann muss er zwar
in den Tischlerschuppen, wie immer wenn er Unfug macht. Aber nie für
lange.
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ISBN-Nr.
3-7891-6139-X
erschienen im
Oetinger Verlag
(1976)
28 Seiten
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Mehr von
Michel aus Lönneberga
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen
von Björn Berg
... übersetzt von Anna-Liese Kornitzky
Gebundene Bilderbuch-Ausgabe Originaltitel:
"När Emil skulle dra ut Linas tand"
[von 1975]
Kladdentext:
Michel aus Lönneberga, fünf Jahre alt und stark wie ein Ochse, ist vielen
Kindern durch Kino und Fernsehen bekannt. Mit seinen runden, blauen Augen
und dem hellen, wolligen Haar konnte man ihn für einen Engel halten - wenn
er schlief. Aber wenn er nicht schlief, dann hatte er mehr Unsinn im Sinn
als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt. "So was wie diesen Michel
gibt's nicht noch einmal!", sagte Lina, die Magd. Und damit hatte sie den
Nagel zweifellos auf den Kopf getroffen.
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ISBN-Nr.
3-7891-6819-X
erschienen im
Oetinger Verlag
(1996)
32 Seiten
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Der Tag,
an dem Michel besonders nett sein wollte
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen
von Björn Berg
... übersetzt von Karl Kurt Peters
Gebundene Bilderbuch-Ausgabe Kladdentext:
Michel aus Lönneberga, fünf Jahre alt und stark wie ein Ochse, war ein
kleiner Lausejunge. Aber seine Mutter hatte ihn trotzdem sehr lieb. Mit
seinen runden, blauen Augen und dem hellen, wolligen Haar konnte man ihn
auch wirklich für einen Engel halten - wenn er schlief. Wenn er nicht
schlief, dann hatte er allerdings mehr Unsinn im Sinn als irgendein
anderer Junge auf der ganzen Welt. Kein Wunder, dass er oft in den
Tischlerschuppen gesperrt werden musste, wo er sich die Zeit damit
vertrieb, dass er ein Holzmännchen nach dem anderen schnitzte. Am 28. Juli
musste er gleich dreimal in den Tischlerschuppen. Dabei war eigentlich
sein Papa an allem schuld. Warum musste er auch ausgerechnet in die
Mausefalle tappen, die Michel am Abend zuvor in der Küche aufgestellt
hatte? Und mit der Mausfalle fing schließlich alles an ...
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ISBN-Nr.
3-7891-6824-6
erschienen im
Oetinger Verlag
(1997)
36 Seiten
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Der Tag,
an dem Michel besonders nett sein wollte
... von Astrid Lindgren
... mit Zeichnungen
von Björn Berg
... übersetzt von Karl Kurt Peters
Gebundene Bilderbuch-Ausgabe Kladdentext:
Es hätte so schön und
friedlich sein können auf Katthult in Lönneberga, wenn - ja, wenn dieser
Michel nicht gewesen wäre...
Katthult war ein kleiner hübscher Hof in Lönneberga mit einem rot
gestrichenen Haus, das zwischen Apfelbäumen auf einer Anhöhe lag. Rund
herum gab es Äcker und Wiesen, einen See und einen großen Wald. Es hätte
ruhig und friedlich sein können auf Katthult, wenn - ja, wenn dieser
Michel nicht gewesen wäre. Auf den ersten Blick mochte man ihn vielleicht
für einen Engel halten mit seinem hellen wolligen Haar, aber dann kam man
doch schnell dahinter, dass er mehr Unsinn im Sinn hatte als irgendein
anderer Junge auf der ganzen Welt.
Als es eines Tages Rindfleischsuppe auf Katthult gab und die
Suppenschüssel schon so gut wie leer war, wollte Michel auch noch den
allerletzten Rest ausschlürfen und steckte den Kopf so tief in die
Suppenschüssel, dass er plötzlich festsaß. Das war ein ganz besonders
schlimmer Michel-Tag...
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Ideen, Wünsche oder sonst
was wie wo?
... dann schreibt an:
tonia@efraimstochter.de
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