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Der Lebenslauf von Astrid Lindgren

1907Am 14. November 1907 wird Astrid Anna Emilia Ericsson auf dem Pfarrhof Näs bei Vimmerby (das liegt im schwedischen Smaland) geboren.

Ihre Eltern sind der Pfarrhofpächter Samuel August Ericsson (1875-1969) und Hanna Ericsson (1879-1961), geborene Jonsson. Astrid Lindgren erblickt als das zweite Kind ihrer Eltern das Licht der Welt.

Astrids Geschwister:
Gunnar (geb. 1906)
Stina (geb. 1911)
Ingegerd (geb. 1916)

1914Astrid Ericsson als Schulkind

Astrid wird eingeschult und schreibt bereits in der Schule auffallend gute Aufsätze!

Im gleichen Jahr wird auf dem Pfarrhof Näs Strom gelegt ...

1915Das alte rote Haus auf dem Pfarrhof Näs
ein Sommertag im Jahre 1915 vor Astrids Geburtshaus auf Näs

1923Astrid macht das Realexamen als Schulabschluss

1924Volontariatszeit bei der "Wimmerby Tidingen", einer Zeitung in Vimmberby (Schweden)

1926Ausbildung zur Sekretärin in Stockholm

Am 04. Dezember 1926 wird Astrids Sohn Lars geboren.

1931Astrid heiratet Sture Lindgren

1934Karin wird geboren (Astrid Lindgrens Tochter)

1941Astrid Lindgren zieht in ihre Wohnung in der Dalagatan in Stockholm, wo sie bis zu ihrem Tod leben wird.

1950Enkel Mats wird geboren (Sohn von Lars)

1952Sture Lindgren, Astrids Ehemann, verstirbt

1965Astrid Lindgren kauft ihr Geburtshaus, den Hof Näs in Vimmberby

1966In Berlin-Spandau wird die erste Schule in Deutschland nach Astrid Lindgren benannt. Annähernd 200 Schulen tragen inzwischen den Namen Astrid-Lindgren-Schule (Stand: November 2010), siehe » Astrid-Lindgren-Schulen in Deutschland

1983Urenkelin Matilda wird geboren (Tochter von Enkel Mats)

1984In Kiel (Mettenhof) wird die erste Straße in Deutschland nach Astrid Lindgren benannt.

1985-1989Astrid Lindgren setzt sich zusammen mit der Tierärztin Kristina Forslund für den Tierschutz ein und streitet sich heftig mit den Ministern und wichtigen Vertretern aus der Landwirtschaft. Sie fordert die Abschaffung der katastrophalen Missstände in der Massentierhaltung und löst damit in Schweden Diskussionen über den Tierschutz aus.

Der hartnäckige Kampf gegen Käfighaltung und Massenställe hat Erfolg: Durch Astrid Lindgrens Einwirken tritt in Schweden ein neues, verbessertes Tierschutzgesetz in Kraft.

1986Lars, Astrids Sohn verstirbt

Mit ihrem Preisgeld aus der Verleihung des Selma-Lagerlöf-Literaturpreises gründet Astrid Lindgren die Stiftung "Solkatten" (Sonnenkatze) für behinderte Kinder.

1987Astrid Lindgren wird "80". Es findet ein großes Fest statt, ausgerichtet von ihrem schwedischen Verlag Raben & Sjögren, mit 600 Gästen, darunter viel Prominenz. Zum Beispiel der frühere schwedische Staatspräsident Ingvar Carlsson, Vertreter der amerikanischen und sowjetischen Botschaft in Stockholm und die Schauspieler, die in den Buchverfilmungen die Hauptrollen gespielt haben. Während der Feier wird das Theaterstück "Die Brüder Löwenherz" uraufgeführt.

Astrid Lindgren führt einen Briefwechsel mit Michail Gorbatschow zum Thema Frieden.

1989Astrid Lindgren weiht am 01. Juli 1989 den Freizeitpark "Astrid Lindgrens Welt" in Vimmerby ein.

1997Astrid Lindgren wird "90". Sie sagt in einem Interview, jetzt wolle sie sich vom Schreiben ausruhen.

2002Astrid Lindgren, die "Mutter" von Pippi Langstrumpf, ist mit 94 Jahren in Stockholm nach langer Krankheit gegen 10:30 Uhr des 28. Januar 2002 in ihrer Wohnung "still und sanft" für immer eingeschlafen.

... und Astrid Lindgren hätte bestimmt gesagt:
"Sei nicht traurig! Wir sehen uns wieder - im Land Nangijala!"

Wenn Du hier drauf klickst ... kannst Du die ergreifende Rede von Inger Nilsson lesen, die sie während der Trauerfeier für Astrid Lindgren am 08. März 2002 in Stockholm gehalten hat.



Astrid Lindgren erzählt über sich selbst:

"... Lassen Sie mich mit meinen Lebensstationen beginnen, da in der Regel alle danach fragen. Alles begann so: Im November 1907 erblickte ich in einem alten, roten Haus, das von Apfelbäumen umgeben war, das Licht der Welt. Ich wurde als zweites Kind des Landwirts Samuel August Ericsson und seiner Frau Hanna, geb. Jonsson, geboren. Der Hof, auf dem wir lebten, hieß - und so heißt er noch heute - Näs, und er liegt ganz in der Nähe einer kleinen Stadt in Småland namens Vimmerby. Näs ist seit 1411 Pfarrhof, und so ist es immer noch. Mein Vater war allerdings kein Pfarrer, sondern nur Pfarrhofpächter auf Näs - wie sein Vater vor ihm und sein Sohn nach ihm.

In dem roten Haus - im 18. Jahrhundert Pfarrhof, später Pächterhaus - wurden noch zwei weitere Kinder geboren. Wir waren also vier Geschwister: Gunnar, Astrid, Stina und Ingegerd. Wir lebten ein glückliches Bullerbü-Leben auf Näs - im Grunde genau wie die Kinder in den Bullerbü-Büchern. Wir gingen in Vimmerby zur Schule, die nur eine Viertelstunde entfernt war. Aber wie auch die Bullerbü-Kinder wurden wir irgendwann einmal erwachsen, und es wurde Zeit, in die Welt hinauszuziehen. Ich ging nach Stockholm und machte eine Ausbildung als Sekretärin. Ich bekam dort eine Anstellung, heiratete und bekam zwei Kinder - Lars und Karin. Die beiden wollten immer, dass ich ihnen Geschichten erzähle.

Und ich erzählte Geschichten. Doch ich schrieb keine Bücher, nein. Denn ich hatte schon früh beschlossen, dies nicht zu tun. Die meisten Menschen, die nie Bücher schreiben, fassen vermutlich keine förmlichen Beschlüsse, dies nicht zu tun. Ich jedoch fasste so einen Beschluss.

Als ich zur Schule ging, bekam ich immer zu hören "du wirst bestimmt mal Schriftstellerin, wenn du groß bist". Und einmal wurde ich sogar ein wenig spöttisch "Vimmerbys Selma Lagerlöf" genannt. Ich glaube, das hat mir Angst gemacht. Und ich habe mich nicht getraut, zu schreiben, obwohl ich irgendwo tief in mir 'drin spürte, dass mir das Schreiben Spaß machen könnte. Doch diese Frage kehrt immer wieder: Wie kam es eigentlich, dass Sie anfingen zu schreiben? Und daher möchte ich erzählen, wie alles begann, obwohl ich dies schon so furchtbar oft getan habe.

1941 lag meine 7-jährige Tochter Karin mit einer Lungenentzündung im Bett. Jeden Abend, wenn ich an ihrem Bett saß, quengelte sie auf typisch kindliche Art: "Erzähl' mir was!" Und als ich sie eines Abends ziemlich erschöpft fragte: "Was soll ich dir denn erzählen?", da antwortete sie: "Erzähl' mir was von Pippi Langstrumpf!" Sie hatte den Namen gerade in dem Augenblick erfunden. Ich fragte sie nicht, wer Pippi Langstrumpf war, sondern fing einfach an zu erzählen. Und da dies ein so komischer Name war, bekam auch das Mädchen eigenartige Züge. Karin und später auch ihre Spielkameraden zeigten von Anfang an eine bemerkenswerte Zuneigung für Pippi. Ich musste immer und immer wieder von Ihr erzählen. Und das ging mehrere Jahre so weiter.

Eines Tages im März 1944 schneite es in Stockholm. Als ich am Abend am Vasapark entlang ging, lag auf dem Bürgersteig Neuschnee, darunter jedoch eine glatte Eisschicht. Ich rutschte aus und verstauchte mir den Fuß so stark, dass ich eine Zeit lang das Bett hüten musste. Um mir die Zeit zu vertreiben, fing ich an, die Pippi-Geschichten in Steno aufzuscheiben. Seit meiner Bürozeit bin ich gut im Stenografieren, und noch heute schreibe ich meine Bücher zunächst als Stenogramm.

Im Mai 1944 wurde Karin 10 Jahre alt. Da kam mir die Idee, die Pippi-Erzählung ins Reine zu schreiben und ihr das Manuskript zum Geburtstag zu schenken. Und dann beschloss ich, eine Kopie an einen Verlag zu schicken. Nicht, weil ich auch nur eine Sekunde lang glaubte, dass sie die Erzählung in Buchform herausgeben würden. Nein, einfach nur so! Da Pippi mich selbst auch sehr bewegt hat, schloss ich meinen Brief an den Verlag folgendermaßen: "In der Hoffnung, dass Sie nicht das Jugendamt alarmieren". Denn ich hatte ja selbst zwei Kinder, und was sollte aus denen werden - mit einer Mutter, die solche Bücher schrieb!

Genau wie ich es mir gedacht hatte, bekam ich das Manuskript zurück. Doch während ich darauf wartete, schrieb ich ein weiteres Buch. Denn jetzt hatte ich festgestellt, wie viel Spaß das Schreiben macht. Es war ein Mädchenbuch mit dem Titel "Britt-Mari lättar sitt hjärta" ("Britt-Mari erleichtert ihr Herz"). Dieses Buch schickte ich an den Verlag Rabén & Sjögren, der 1944 einen Mädchenbuchwettbewerb ausgeschrieben hatte. Und dann geschah etwas Denkwürdiges. Ich erhielt den zweiten Preis in dem Wettbewerb. Nie war ich wohl glücklicher als an diesem späten Herbstabend 1944, als ich die freudige Nachricht erhielt. Im folgenden Jahr, 1945, veranstaltete derselbe Verlag einen Wettbewerb zum Thema Kinderbücher. Ich schickte das Pippi-Manuskript in etwas umgearbeiteter Form ein ... und gewann den ersten Preis!

Da war der Stein ins Rollen gekommen. Pippi wurde ein Erfolg, obwohl es natürlich auch Leute gab, die das Buch schockierend fanden und glaubten, dass sich in Zukunft alle Kinder so aufführen würden wie Pippi. "Kein normales Kind isst beim Kaffeekränzchen eine ganze Torte auf", schrieb jemand entrüstet. Und das stimmt ja auch. Ein normales Kind hebt aber auch kein Pferd hoch. Doch wer dazu in der Lage ist, kann vielleicht auch eine ganze Torte verdrücken.

1946 veranstaltete Rabén & Sjögren einen neuen Wettbewerb. Diesmal ging es um Detektivgeschichten für Jugendliche. Da schrieb ich "Kalle Blomkvist" und bekam dafür einen geteilten ersten Preis. Das war das letzte Mal, dass ich an einem Wettbewerb teilnahm. Doch geschrieben habe ich weiter. An die 40 Bücher, daneben unzählige Bilderbücher sowie einige Theaterstücke und Lieder. Auch mehrere Filme, Radio- und TV-Serien habe ich gemacht. Von 1946 bis 1970 war ich Leiterin der Kinderbuchabteilung bei Rabén & Sjögren.

Seit 1952 bin ich Witwe. Meine beiden Kinder sind verheiratet, mein Sohn ist jedoch im Sommer 1986 gestorben. Ich habe sieben Enkelkinder und acht Urenkel. Ja, ja, all dies wollen ja die meisten von mir wissen.

Die bisherigen Fragen ließen sich relativ leicht beantworten. Schwieriger wird es dann schon, wenn Fragen anderer Art kommen: Was beabsichtigen Sie mit Ihren Büchern? Welche Message wollten Sie mit der Figur der Pippi Langstrumpf 'rüberbringen? Wie kann man Kinder mit Hilfe von Kinderbüchern beeinflussen und erziehen? Wie muss ein gutes Kinderbuch sein? Und so weiter, und so weiter.

Darauf möchte ich nur antworten, dass ich überhaupt nichts beabsichtige. Weder bei Pippi noch bei sonst einem Buch. Ich schreibe, um das Kind in mir selbst zu unterhalten und hoffe, dass auf diese Weise auch andere Kinder ein wenig Spaß haben. Ich weiß nicht, wie ein gutes Kinderbuch sein soll. Aber warum fragt eigentlich niemand, wie ein gutes Buch für Erwachsene aussehen soll? Ich bemühe mich, beim Schreiben im künstlerischen Sinne "aufrichtig" zu sein. Das ist meine einzige Richtschnur. "Warum schreiben Sie eigentlich nie ein Buch über ein Scheidungskind in Farsta zum Beispiel", hat mich mal jemand gefragt. Und darauf kann ich nur antworten: Ich kann nur über etwas schreiben, das ich selbst kenne. Ich weiß nicht, wie es ist, Scheidungskind in Farsta zu sein. Wahrscheinlich läuft in Farsta gerade ein Kind herum, das später einmal darüber schreiben wird.

Haargenau weiß ich selbst nur, wie es ist - oder besser gesagt, wie es war - ein Bauernkind in Småland und ein Kind in einer Kleinstadt zu sein. Daher spielen die meisten meiner Bücher in diesen Umgebungen. Die Kinder von Bullerbü, Michel von Lönneberga, Rasmus und die Sunnanäng-Kinder wohnen auf dem Lande. Pippi Langstrumpf, Kalle Blomkvist, die Kinder aus der Krachmacherstraße und Madita dagegen leben in einer Kleinstadt. Erst nachdem ich etwa 30 Sommer in den Stockholmer Schären verbracht hatte, wagte ich mich an ein Buch, das dort spielt - Ferien auf Saltkrokan. Und Karlsson vom Dach fliegt ja im Stockholmer Stadtteil Vasastan umher. Diese Gegend kenne ich auch gut, denn schließlich habe ich 60 Jahre dort gelebt. Doch wie sieht es mit Mio, mein Mio, den Brüdern Löwenherz und Ronja aus? Weiß ich mehr über das "Land in der Ferne", über Nangijala und den Mattiswald als über den Stockholmer Vorort Farsta? Die Antwort lautet: Ja, das tue ich. Doch woher ich das weiß, verrate ich nicht.

Oft werde ich auch gefragt, ob ich von meinen eigenen Kindern und Enkeln beim Schreiben inspiriert werde. Und darauf kann ich nur antworten, dass das Kind, das ich einst war, das einzige ist, das mich inspirieren kann. Man muss gar keine eigenen Kinder haben, um Kinderbücher schreiben zu können. Man muss nur selbst einmal Kind gewesen sein - und sich dann erinnern können, wie das ungefähr war.

Wie gesagt: Ich versuche nicht bewusst, die Kinder, die meine Bücher lesen, zu erziehen oder zu beeinflussen. Doch hoffe ich, mit meinen Büchern ein ganz klein wenig zu einer menschenfreundlichen, lebensbejahenden und demokratischen Grundeinstellung der Kinder beitragen zu können. Schließlich muss es auch Bücher geben, die nichts anderes als reines Leseerlebnis vermitteln möchten. "Danke, dass Sie eine düstere Kindheit erhellt haben", stand auf einem kleinen Zettel, den mir eine unbekannte Frau einmal zusteckte. Das reicht mir. Wenn ich auch nur eine einzige düstere Kindheit erhellen konnte, bin ich zufrieden ..."

Der Text von Astrid Lindgren stammt aus einer Broschüre des Verlages Rabén & Sjögren, dem schwedischen Heimatverlag von Astrid Lindgren. Außerdem findest du diesen Text auch auf der Internetseite der Astrid Lindgren Welt in Schweden.



Quellen und Weiterführende Literatur
» Astrid Lindgren - Bilder ihres Lebens ...
» Das entschwundene Land ...
» Das Astrid Lindgren Lexikon ...
» Von Kletterbäumen, Sachensuchern und kitzligen Pferden ...
» Astrid aus Vimmerby ...
» Besuch bei Astrid Lindgren ...
» Mein Smaland ...
» Astrid Lindgren - Ein Lebensbild ...
» Astrid Lindgren - Selbstzeugnisse und Bilddokumente ...
» Abendliches Bad in Katthult ...
» Astrid Lindgren und die Macht des Märchens ...
» Astrid Lindgren - Im Land der Märchen und Abenteuer ...
» Astrid Lindgren - Zum Donnerdrummel ...
» Steine auf dem Küchenbord ...
» Astrid Lindgren - Das Paradies der Kinder ...


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